real.flex

Das neue Modell für noch mehr Flexibilität in der IT

Mit real.flex hat die IT ein neues Modell ins Leben gerufen, das den Mitarbeitern ein noch flexibleres und freies Arbeiten ermöglicht. Unser Engineer Director Bernhard hat in einem kurzen Interview erklärt, was es damit auf sich hat.

Hallo Bernhard, seit Kurzem habt ihr real.flex fest in euren Arbeitsalltag integriert. Kannst du uns erklären, was darunter zu verstehen ist?

Die grundsätzliche Idee ist, dass wir unseren Mitarbeitern in der IT so viel Flexibilität wie möglich einräumen, was die Wahl ihrer Aufgaben anbelangt. Wir wollen ihnen die Option bieten, das Team auch kurzfristig zu wechseln, wenn sie schon lange in ihrem Bereich gearbeitet haben und etwas Neues entdecken möchten. Grundsätzlich war dies schon immer möglich, mit real.flex haben wir das Ganze jedoch konkretisiert, sodass nun jeder innerhalb der einzelnen Teams über die genauen Wechselmöglichkeiten Bescheid weiß. Hierfür muss man auch die zugrundeliegende Struktur bei uns in der IT kennen: Wir haben eine sogenannte Matrixorganisation, die sich aus vertikalen Produktteams und horizontalen Fachlichkeiten (Engineering, Data Science, Design) zusammensetzt. Somit schaffen wir einen größtmöglichen Fokus auf das Produkt unter Zuhilfenahme verschiedener fachlicher Kompetenzen. Mit real.flex wird es möglich, in beiden Dimensionen zu wechseln (beispielsweise vom Engineering in Data Science). Dies wird immer mit dem Teamleiter beziehungsweise dem Weisungsbefugten in der Horizontalen abgesprochen. Sofern der Wechsel sinnvoll ist, wird ein Plan erstellt, wie er im nächsten Quartal vollzogen werden kann.

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Hast du ein konkretes Beispiel für real.flex?

Der Erste, der sich real.flex zunutze gemacht hat, möchte von Engineering zu Data Science wechseln. Das funktioniert problemlos, weil er sich mit der Thematik bereits im Vorfeld auseinandergesetzt und sie eigentlich schon bedient hat, bevor wir überhaupt eine Data Science-Abteilung hatten. Nach Absprache mit den Zuständigen wird er zum nächsten Quartal in der Horizontalen wechseln.

Matrixstruktur der IT

Unser IT-Matrix-Modell: So ist das Tech-Team aufgebaut.

Welche Vorteile ergeben sich durch real.flex für das Team?

Der große Vorteil von real.flex ist, dass die Mitarbeiter nicht an etwas arbeiten müssen, wofür sie sich nicht begeistern können. Unser Aufgabenbereich ist so vielfältig, dass für jeden die Möglichkeit besteht, das zu machen, was sein Interesse abdeckt und seinen Fähigkeiten entspricht. Dadurch sind die Leute motivierter und zeigen noch mehr Leistungsbereitschaft. Zudem wird der Wissensaustausch gefördert: Mitarbeiter können sich fortbilden und sind dementsprechend nicht mehr nur auf ihrem Gebiet sehr gut, sondern erwerben auch Kenntnisse in weiteren Bereichen. Unser Ziel ist es, die Schnittstellen möglichst fließend zu halten: Dies vereinfacht die Kommunikation und alle weiteren Prozesse. Ein Paradebeispiel dafür sind Designer, die verstehen, wie die Technologie dahinter funktioniert. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass ausschließlich an Dingen gearbeitet wird, die technisch tatsächlich umsetzbar sind.

Inwieweit unterscheidet sich real.flex von der Dev Academy?

Die Dev Academy ist ein Mittel dafür, Interesse bei den Mitarbeitern zu wecken und sie in ihrer Fachlichkeit zu verbessern. Vorstellungen unterschiedlicher Technologien sowie Einführungen beziehungsweise Kurse sollen dies gewährleisten. Auch bei real.flex wird das Interesse für verschiedene Themenbereiche geweckt: Durch den Wechsel erhalten die Mitarbeiter neue Impulse und verbessern ihre Fähigkeiten. Demnach zielen beide auf die persönliche Entwicklung und Motivation der Mitarbeiter ab.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

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