Noch mehr Technik Know-how mit unserer Dev Academy, Teil 1

Unsere neue Weiterbildungsmaßnahme

Um das technische Know-how von real.digital weiter auszubauen, haben unsere Entwickler die Dev Academy ins Leben gerufen. Mithilfe dieses Angebots sollen Kenntnisse in den unterschiedlichsten Fachbereichen der Programmiersprachen und Softwareumgebungen ausgetauscht und neueste Entwicklungen besprochen werden. Wie das abläuft und welche Vorteile das mit sich bringt, klären die Organisatoren Julia Verzar und Sven Decker im ersten Teil über die Dev Academy für uns auf. 

Was mit spontanen Diskussionsrunden rund um aktuelle Programmier- und Software-Angelegenheiten begann, hat sich mittlerweile zu organisierten Workshops weiterentwickelt, bei denen alle Interessierten mitmachen können.

Neben dem Fortbildungsbudget und -urlaub erhalten unsere Entwickler damit zusätzlich die Möglichkeit, sich außerhalb ihres Fachgebiets weiterzubilden.

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Warum habt ihr die Dev Academy ins Leben gerufen?

Sven: Für die IT-Abteilung ist es extrem wichtig, immer am Ball zu bleiben. Schließlich gibt es in dem Bereich ständig viele Entwicklungen, die für uns relevant sind: Das geht von Programmiersprachen über neue Softwarearchitekturen bis hin zu Software, die für unsere tägliche Arbeit wichtig sind und je nach Team mehr oder weniger interessant sein könnten.

 

Das ist eine Win-Win Situation für alle Beteiligten.

 

Da wir inzwischen selbst eigene Leute bei uns haben, die auch auf Konferenzen als Speaker unterwegs sind (zum Beispiel Ruth Janning und Sven Decker), haben wir uns gedacht, einfach kleine hausinterne Konferenzen für uns zu organisieren.

Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten: Auf der einen Seite hast du sehr gute und sehr fundierte Mitarbeiterfortbildungen, die thematisch genau an unsere Aufgabengebiete angepasst sind. Auf der anderen Seite gibst du den Leuten damit die Möglichkeit, Erfahrungen in Sachen freies Sprechen, Rhetorik und fachlich fundierte Ausarbeitungen von Themen zu sammeln.

Julia Verzar und Sven Decker organisieren die Dev Academy

Wie kann man sich die Academy Sessions vorstellen?

Sven: Wir legen Wert auf kleine und persönliche Sessions. Pro Sitzung haben wir deshalb einen Tutor und sechs Teilnehmer. Das sind aber keine Frontalvorträge, sondern Live Codings oder Gruppenarbeiten. Uns ist wichtig, dass die Teilnehmer möglichst viel mit den Technologien in Berührung kommen und selbst herumexperimentieren.

Wie kann ich mir als Laie die Fachbereiche in der IT vorstellen? Haben alle ITler die gleichen Grundkenntnisse oder sind das völlig unterschiedliche Bereiche?

Sven: Wir stellen ja ein ziemlich breites Potpourri an Entwicklern ein: Vom Werkstudenten, der frisch von der Uni kommt, bis hin zum Senior Entwickler mit vielen Jahren Berufserfahrung. Da unterscheiden sich die Themenbereiche, Erfahrungswerte und Kenntnisse enorm.

 

Mit der Dev Academy können wir auch unsere neuen Mitarbeiter in unsere Entwicklerumgebung eingewöhnen.

 

Abgesehen davon nutzen wir für die Softwarearchitektur von real.de viele Konzepte, die nicht an bestimmte Programmiersprachen gebunden sind. Klassisches Beispiel: Objektorientierung – da haben die Leute zwar das entsprechende Wissen, können es in der neuen Umgebung allerdings noch nicht zu einhundert Prozent ausdrücken, weil die Syntax der Programmiersprache eine andere ist oder weil einfach die Erfahrung mit dem jeweiligen Technology Stack fehlt. Mit der Dev Academy können wir die Leute entsprechend abholen und in unsere Entwicklerumgebung eingewöhnen.

Könnt ihr was dazu sagen, wie die Dev Academy bei den Teilnehmern bisher ankommt?

Julia: Zu den Themen generell fallen die Meinungen sehr positiv aus. Das Feedback zu den einzelnen Speakern unterscheidet sich natürlich, was Vortragsstil, Rhetorik und so weiter angeht. Aber genau das wollen wir ja erreichen: Die Speaker sollen ehrliches Feedback bekommen, was sie gut machen und wo sie noch nachbessern können. Und das funktioniert sehr gut.

 

Die Leute sind motiviert, sich selbst zu verbessern.

 

Sven: Hinzu kommt, dass viele Kollegen, die Feedback geben, früher oder später auch selbst Feedback bekommen, wenn sie selbst Speaker sind. So können sie sich und ihre Vortragsstile miteinander vergleichen und das trägt zu einem hohen Lerneffekt bei. Außerdem motiviert es die Leute unseren Erfahrungen nach, weiterzumachen, um sich selbst zu verbessern.

 

Im zweiten Teil erfahrt ihr mehr über die Inhalte und Organisation der Sessions. Hier geht’s weiter! 

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