Nachgefragt bei Björn (Leiter Produktdaten Management)

Was machst du bei real.digital?

Als Björn für uns über die Arbeit im Produktdaten Management erzählt, ist er erst seit Kurzem im Unternehmen. Deshalb haben wir ihn auch gleich noch darüber ausgefragt, wie er seine ersten Tage bei real.digital erlebt hat.

Hey Björn. Sag mal, wie bist du eigentlich zu real.digital gekommen?

Ich habe mir die Stellenanzeige angesehen und dachte mir dann ziemlich schnell: Ja, das passt. Da bewerbe ich mich. Ich hatte sofort ein gutes Bauchgefühl. Der Titel der Anzeige „Leiter Produktdaten Management“ entsprach auch genau dem, was ich schon in den letzten Jahren gemacht hatte. Ursprünglich habe ich Germanistik/Literaturwissenschaft studiert und bin danach beruflich erstmal als Leiter eines Lektoratbüros und verschiedener Redaktionen tätig gewesen.

Hast du real.digital auch schon vorher gekannt? Und wie war dein erster Eindruck?

Ja, ich wusste natürlich, was ihr macht, und kannte auch schon den real.de Marktplatz, weil ich selbst schon einige Jahre im E-Commerce arbeite. Ich habe mir dann noch die Unternehmens-Website von real.digital angeschaut und fand das ziemlich sympathisch, was ihr dort macht. Auf mich wirkte das alles sehr lebendig und herzlich. Die vielen guten Bewertungen auf kununu haben meine positiven Gedanken zur Stelle und zu real.digital zusätzlich unterstützt. Das hat mich umso mehr motiviert, mich zu bewerben.

Mein erster positiver Eindruck deckte sich später dann auch mit dem des Telefoninterviews. Das war für mich auch ein wichtiger Punkt.

Zum Zeitpunkt dieses Gesprächs bist du ja noch ganz neu im Unternehmen. Wie hast du die Anfangszeit hier empfunden?

Insgesamt sehr angenehm. Es gibt ja zwei Ebenen: Einmal die fachliche und einmal die menschliche Ebene. Auf der fachlichen Ebene hat mir Caro (ehemalige Verantwortliche des Teams) sehr strukturiert die Bereiche, Tools und Systeme erklärt. Das hat mir sehr dabei geholfen, schnell in die Arbeitsprozesse reinzukommen.

Auf der menschlichen Ebene wurde ich sehr herzlich, neugierig und interessiert vom Team aufgenommen. Es ist einfach schön, so begrüßt zu werden.

Wir sind ja mittlerweile nicht mehr gerade wenig Leute in den verschiedenen Abteilungen. Wie hast du da den Überblick behalten?

Ich wurde zuerst herumgeführt. Dann gibt es ja noch die Smiley-Liste mit den Mitarbeitern drauf. Ziel davon ist es, sich bei den Leuten vorzustellen und so schonmal ein bisschen ins Gespräch zu kommen. Das dauert zwar ein bisschen – und ich bin immer noch nicht ganz durch – aber die Liste ist der perfekte Icebreaker, um die Leute kennenzulernen. Vor allem kommst du dann auch mit Mitarbeitern außerhalb deiner Bereiche ins Gespräch, mit denen du sonst erstmal eher wenig zu tun hättest.

Was ist denn deine Aufgabe hier als Leiter des Produktdaten Managements?

Meine Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass die Produktdaten der Artikel auf dem Marktplatz möglichst umfangreich und qualitativ hochwertig sind. Eben damit sich der Kunde genau über die Artikel informieren kann. Dazu gehören Dinge wie beispielsweise Beschreibungstexte, Fotos, Attribute und Icons. Die Herausforderung dabei besteht, den idealen Spagat zwischen möglichst vielen und möglichst hochwertigen Produktdaten zu schaffen.

Wie kann man sich deinen Arbeitsalltag dazu vorstellen?

Ein großer Anteil meiner Arbeitszeit besteht darin, die Schnittstellen der verschiedenen Abteilungen zu moderieren, mit denen das Produktdaten Management zu tun hat.

Eine ganz wichtige Abteilung ist für uns natürlich das Partnermanagement, wo der Austausch mit unseren Händlern stattfindet, die ihre Produktdaten bei uns einpflegen. Die Rechtsabteilung spielt auch eine sehr wichtige Rolle, da einige Daten ja auch rechtsrelevant sind. Es gibt nämlich klare Vorschriften, welche Produkte unter welchen Umständen verkauft werden dürfen. Beispielsweise müssen Fernseher mit Energielabel ausgewiesen oder brennbare Stoffe entsprechend gekennzeichnet sein.

Produktdaten sind natürlich auch ein starkes IT-Thema, da die Daten über Schnittstellen gepflegt werden. Die Schnittstellen müssen auch gewartet und moderiert werden, damit die Datenpflege reibungslos funktioniert.

Das Produktdaten-Team selbst sitzt ja in Köln und in Düsseldorf. Da ist es dann meine Aufgabe, den Austausch beider Standorte sicherzustellen. Über Mail, Slack, Telefon und natürlich persönlich bin ich also viel im Gespräch mit meinen Kollegen.

Du wohnst ja erst seit Kurzem in Köln. Hast du schon Lieblingsorte außerhalb der Arbeit für dich entdeckt?

So richtig viel Zeit hatte ich noch nicht, mich in Köln umzusehen. Aber was mir jetzt schon gut gefällt: Nach zehn Jahren Berlin ist für mich das Bemerkenswerteste an Köln die Freundlichkeit und Offenheit der Menschen. Das merkt man hier vor allem in Alltagssituationen sofort. Da ist zum Beispiel auch mal ein netter Plausch an der Kasse im Supermarkt drin. Oder wenn ich unterwegs bin, sehe ich hier viele Leute, die einfach lächeln und gut drauf sind. Das ist ein Riesenunterschied zu vorher. Und der gefällt mir sehr gut.

Danke für deine Zeit!

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