Fulfillment bei real.digital

Das passiert hinter den Kulissen

Egal, ob Bestellungen auf schnellstem Wege zu den Kunden gelangen oder Retouren zügig abgewickelt werden sollen, unsere Kollegen aus dem Fulfillment kümmern sich darum – und um Vieles mehr. Was die Arbeit so spannend macht und wie sie sich in den letzten Jahren entwickelt hat, das verrät uns Maik.

Viel Abwechslung durch standortübergreifende Aufgaben

Maik leitet das Fulfillment bei real.digital und ist unter anderem für die Umsetzung der E-Food- und Non-Food-Fulfillment-Strategie zuständig. Ebenso hat er ein Auge auf die Logistiksysteme, die Performance der Lagerabläufe sowie das Budget. Nicht zuletzt ist Maik schon seit den Anfängen dabei.

Fulfillment Maik

Im Fulfillment überblickt Maik unter anderem die logistischen Abläufe.

Das Fulfillment bei real.digital in Düsseldorf ist in zwei Teams unterteilt, von denen sich jeweils eines mit dem E-Food- und eines mit dem Non-Food-Geschäft beschäftigt. Letzteres umfasst das operative Tagesgeschäft, das Projektmanagement und die Retourenabwicklung. Maik erläutert:

 

Das operative Fulfillment Team kümmert sich in erster Linie um die Erfüllung von Kundenbestellungen, die Koordination zwischen Lager, Carriern und Zentrale, die Abwicklung von Retouren sowie Garantie- oder Gewährleistungsfälle. Daran ist nicht nur unser Team in Düsseldorf beteiligt, sondern auch die Teams an unseren Lagerstandorten.

 

Die Bestellungen aus dem Lebensmittelshop werden derweil von unserem E-Food-Team bearbeitet und direkt in einem real Markt in Kundennähe kommissioniert und von dort versendet.

Ein Aufgabenschwerpunkt des Fulfillment ist die Bearbeitung der über den Marktplatz eingehenden Bestellungen an den eigenen Lagerstandorten. Die Aufträge durchlaufen automatisiert diverse Computersysteme, beispielsweise die Warenwirtschaft und Lagerverwaltung. Im Lager werden die Bestellungen dann kommissioniert und den Versandpartnern übergeben. Doch das Aufgabenspektrum des Fulfillment ist noch sehr viel größer.

 

Wichtige Schnittstelle – Ohne Austausch geht nichts

Der Austausch mit anderen Abteilungen ist fester Bestandteil der Arbeit des Fulfillment. Während des Tagesgeschäfts schließen sich die Kollegen zum Beispiel regelmäßig mit dem Einkauf kurz, um Artikelmengen und Werbekampagnen aufeinander abzustimmen. Auch mit dem Kundenservice steht das Fulfillment in Kontakt, um Anfragen zur Auslieferung zu beantworten und Retouren rasch abwickeln zu können – damit dem Kunden so wenig Aufwand wie möglich entsteht. Überhaupt sind nahezu alle Prozesse im Fulfillment auf den Kunden hin optimiert: “Dauern die Abläufe zu lange, sind die Kunden unzufrieden, was sich direkt im Kundenservice bemerkbar macht.”, weiß Maik.

Im Rahmen des Projektmanagements ist unter anderem die Zusammenarbeit mit der IT in Köln sowie mit den Kollegen aus der Supplier Integration für das Anforderungsmanagement für die Weiterentwicklung der Software von Bedeutung. Um ein reibungsloses E-Food-Geschäft sicherzustellen, ist eine kontinuierliche Abstimmung mit den entsprechenden Märkten vor Ort wesentlich. Kurzum: Das Fulfillment ist eine zentrale Schnittstelle im Unternehmen – nah an anderen Abteilungen und nah am Kunden.

 

Die Herausforderungen des Wachstums

Das Fulfillment ist damit nicht nur in hohem Maße am Erfolg von real.digital beteiligt; die positive Entwicklung des Unternehmens lässt sich auch sehr gut am Werdegang der Abteilung nachzeichnen, wie Maik berichtet:

 

2013 haben wir angefangen, aus den Regalen von vier real,- Märkten zu kommissionieren. Heute betreiben wir eigene Lagerstandorte in einer eigenen Fulfillment-Gesellschaft (real,- Digital Fulfillment GmbH), mit professioneller Online-Warenwirtschaft und E-Commerce-Lagersoftware. Dazu kommen ganz neue Geschäftsfelder wie E-Food, die wiederum völlig andere Herausforderungen mit sich bringen.

 

Aktuell arbeitet das Fulfillment von Düsseldorf sowie vier Lagerstandorten aus. Um dem anhaltenden Aufwärts- und Wachstumstrend von real.digital gerecht zu werden, befinden sich außerdem bereits zwei weitere Standorte im Bau.

 

Die Höhepunkte des Jahres: Blackweek und Weihnachten

Abgesehen von der Erschließung neuer Standorte stellen zwei große Shopping-Events im Kalender die jährlichen Highlights für das Fulfillment dar: die Blackweek Ende November und das anschließende Weihnachtsgeschäft: „Dann ist richtig was bei uns los!“, erzählt Maik:

 

Bei allem Stress ist es auch einfach toll zu wissen, dass man ein Teil davon ist, und hilft, viele Wünsche zu erfüllen und Menschen glücklich zu machen!

 

Welche Eigenschaften für die Arbeit im Fulfillment besonders wichtig sind? „Zum einen Motivation“, antwortet Maik, „und zum anderen gute Nerven“, fügt er mit einem Augenzwinkern hinzu. Darüber hinaus werden Kenntnisse in der Logistik und Eigeninitiative stets geschätzt: Es gibt immer Prozesse, die erarbeitet und implementiert oder hinterfragt und optimiert werden können. Nur für zwei Dinge ist im Fulfillment kein Platz – nämlich Stillstand und Langeweile.

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