Karriere mit real.digital – Vom Praktikum zur Festanstellung

8 Fakten über mein Praktikum

Voriges Jahr absolvierte ich mein Praxissemester in der real.digital Online-Redaktion in Köln, bei dem ich die Redaktion, das Recherchieren und Schreiben, Ratgeberbauen und frisch aufgebrühten Kaffee sowie Teeblumen zu schätzen lernte. Nach anschließender Beendigung meines Studiums konnte ich zurückkehren und bin jetzt festangestellte Online-Redakteurin. Meine acht Fakten darüber, wie ich real.digital kennenlernte.  

1. Mein Studiengang

Ich studierte an der Technischen Hochschule in Köln den Studiengang Online-Redakteur (ja – diesen staatlichen Studiengang gibt es wirklich). Dort erlernte ich, sämtliche Inhalte (Texte Schreiben und Recherchieren, Bild-, Audio- und Videoproduktion, Social Media, HTML und CSS) webgerecht zu erstellen. Das fünfte Semester war das Praxissemester und diente zur beruflichen Orientierung. Es wurde also ernst …

2. Das erste Aufeinandertreffen

Nachdem ich mich bei real.digital auf die Praktikumsausschreibung beworben hatte, bekam ich zwei kleine Aufgaben, die ich vorher bearbeiten und im folgenden Vorstellungsgespräch präsentieren sollte. Im Gegensatz zu anderen, klassischen Gesprächen wusste ich nun genau, was mich erwartet, sodass ich weniger aufgeregt und mehr freudig zum Gespräch kam. Das gab mir im Vorhinein schon das Gefühl, mich für das richtige Unternehmen entschieden zu haben. Mein positiver Eindruck wurde im Vorstellungsgespräch bestätigt und ich freute mich, als schließlich die Zusage kam.

3. Mein Umfeld: die Redaktion

Unsere Online-Redaktion recherchiert und schreibt Ratgebertexte zu allen möglichen Produkten und Produktkategorien, die im real Onlineshop angeboten werden. Zudem ist sie für verschiedene Social Media-Kanäle, Newsletter und Blogs sowie andere web-relevante Inhalte verantwortlich.

4. Das Tagesgeschäft

Meine Hauptaufgaben bestanden im Recherchieren, Schreiben und dem webgerechten Einbau von sogenannten Ratgebertexten zu verschiedenen Produktkategorien auf real.de. Während des Praktikums bekam ich ebenfalls Einblicke in andere Abteilungen und Bereiche wie das Produktdaten Management, die SEO-Abteilung und das Marktplatz Management.

5. Mein Redaktionsprojekt

Für die Uni sollte ein Teil des Praktikums in Form eines Redaktionsprojekts, losgelöst vom Alltagsgeschäft, stattfinden. In dieser Zeit arbeitete ich zusammen mit der SEO-Abteilung eine bestimmte Produktkategorie (Mountainbikes) unter SEO-relevanten Voraussetzungen aus. Mithilfe dieser Informationen recherchierte und schrieb ich die notwendigen Ratgeber und optimierte die Mountainbike-Kategorie sowie die URLs. Nachdem die Ratgeber online waren, bekam ich einen Einblick, wie sie sich in der SEO-Welt entwickelten.

6. Cat Ballou ist kein Trendgetränk auf dem e-Commerce Day

In die Zeit meines Praktikums fiel der jährlich stattfindende e-Commerce Day im Kölner RheinEnergieSTADION. Dort half ich fleißig an verschiedenen Stationen mit und konnte Kontakte zu Händlern und Besuchern knüpfen. Auf der Aftershow-Party wurde dann nicht nur ich darüber aufgeklärt, dass Cat Ballou kein neuer Trendcocktail, sondern eine wirklich hervorragende kölsche Band ist. Inzwischen weiß ich: Das sollte nicht mein letzter e-Commerce Day bleiben.

7. Frisch aufgebrühter Filterkaffee und eine Teeblume

Zum Wachwerden wurde in der Redaktion jeden Morgen leckerer Kaffee frisch aufgebrüht, der mich an so manchem Montagmorgen rettete. Durch einen in dieser Zeit geschriebenen Teekannen-Ratgeber kamen meine Kollegin und ich zudem auf die Besonderheit von Teeblumen. Fortan läuteten wir häufig zur Nachmittagszeit eine Teatime ein. Das Ratgeberschreiben brachte mich übrigens nicht nur dieses eine Mal auf neue Produkte.

8. Mein Fazit: Das war erst der Anfang

Mir hat meine Zeit in der Redaktion sehr gut gefallen! Alles, was ich während meines Studiums bis dahin erlernt hatte, konnte ich auch tatsächlich anwenden. Diese Fähigkeiten baute ich dann bei der täglichen Arbeit in der Redaktion noch weiter aus. Im Social Media- und SEO-Bereich lernte ich zudem neue Tools kennen. Besonders gut hat mir gefallen, dass ich als vollwertiges Mitglied in der Redaktion behandelt und somit voll in den Alltag integriert wurde. Zudem bekam ich jede erdenkliche Unterstützung für mein Praktikumsprojekt. Meine eigenen Ideen konnte ich ebenfalls einbringen. Ich hätte mir keinen besseren Praktikumsplatz vorstellen können. Deshalb habe ich mich umso mehr gefreut, dass ich nach meiner Bachelorarbeit als festangestellte Redakteurin wieder in der Redaktion starten konnte und seitdem zum festen real.digital-Team dazugehöre.

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