Initiativbewerbung: Tipps und Tricks für den Erfolg

Aufbau, Beispiele, Tipps und Tricks für den Erfolg

Wenn man für ein Unternehmen brennt, das aktuell keine passende Stelle ausgeschrieben hat, kann man sein Glück mit einer Initiativbewerbung versuchen. Wir zeigen euch, worauf dabei generell zu achten ist und geben euch zudem Tipps, wie ihr mit einer Initiativbewerbung punktet.

Quick-Check: Die fünf wichtigsten Punkte bei einer Initiativbewerbung

  • Intensiv über das Unternehmen recherchieren
  • Initiativbewerbung an eine Ansprechperson richten
  • Auf eine konkrete Stelle oder für ein konkretes Team bewerben
  • Interesse am Unternehmen (glaubhaft) vermitteln und begründen
  • Ausgewählte, passende Qualifikationen, Skills und Erfahrungen nennen

1. Was ist eine Initiativbewerbung? – Definition

Eine Initiativ- oder Spontanbewerbung erfolgt immer dann, wenn kein konkretes Stellenangebot vorliegt, auf das ihr euch bewerben könnt oder wollt. Man handelt vielmehr aus dem Eigeninteresse heraus und bewirbt sich bei einem Unternehmen, für das man sich begeistert. Die Bewerbung beziehungsweise das Anschreiben an sich enthalten dabei die gleichen Informationen wie eine klassische Bewerbung. Auch die Unterlagen sind dieselben:

  • Anschreiben
  • Lebenslauf
  • zusätzliches Motivationsschreiben
  • Arbeitszeugnisse
  • Zertifikate/Referenzen
Expertentipp

Häufig wird zum Einreichen einer Kurzbewerbung geraten. Diese besteht lediglich aus einem Anschreiben und dem Lebenslauf. Da Unternehmen bei Initiativbewerbungen jedoch nicht auf den Kandidaten warten, sollte man ihnen nach Möglichkeit direkt alle Informationen zur Verfügung stellen, um ein umfassendes Bild über sich selbst zu hinterlassen. Man sollte den Unternehmen nicht zusätzliche Arbeit machen, indem sie beispielsweise Nachfragen stellen müssen. Das erhöht die Erfolgschancen enorm.

Muster-Download

Icon Bewerbungsmuster

Hier könnt ihr euch ein Musteranschreiben für eure Initiativbewerbung herunterladen. Solche Bewerbungsmuster sollten generell immer nur als Inspiration dienen und nicht einfach übernommen oder angepasst werden. Erfahrene Personaler erkennen leicht, wenn jemand nur eine Vorlage genutzt hat – das schmälert die Erfolgschancen enorm!

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2. Vor- und Nachteile von Initiativbewerbungen

Eine gute Initiativbewerbung kann nicht einfach so nebenbei geschrieben werden – ganz im Gegenteil: Man sollte besonders viel Zeit in die Recherche investieren. Doch der Aufwand lohnt sich: Ein Großteil an Arbeitsplätzen – bis zu 70 Prozent der nicht ausgeschriebenen Stellen – wird lediglich über „Vitamin B“ oder Initiativbewerbungen vergeben. Eine Initiativbewerbung hilft dabei, an diese begehrten Stellen heranzukommen.

Daneben bieten Initiativbewerbungen die folgenden weiteren Vorteile:

  • Man hat die Möglichkeit, einen Posten zu bekommen, der extra für den Bewerber geschaffen wird.
  • Es gibt nur sehr wenig oder gar keine Konkurrenz, während man bei einer konventionellen Bewerbung in der Regel zahlreiche Mitbewerber hat, kann man bei einer Initiativbewerbung der erste (und einzige) in der Reihe sein. Auch der Überraschungseffekt spielt an dieser Stelle mit rein, da man mit der Bewerbung auffällt und so mehr Beachtung findet.
  • Mit einer Initiativbewerbung beweist man Mut, Proaktivität, Eigeninitiative und bekundet das Interesse am Unternehmen. Diese Aspekte werden positiv betrachtet.
  • Die Formulierung des Anschreibens kann etwas freier geschehen, während man im Fall einer Bewerbung auf eine Stellenanzeige genau die genannten Punkte abhandeln muss. Dies macht das Ganze aber auch schwieriger, da man nicht weiß, was genau der Personaler hören möchte: Welche Skills sind gefragt? Welche Anforderungen gibt es für die infrage kommende Position? Welche Erfahrungen sind relevant und welche eher zu vernachlässigen?
Expertentipp

Eine Spontanbewerbung kann sich wirklich lohnen! Die Stellen, die aufgrund der Initiative des Bewerbers besetzt werden, sind meistens sehr interessant und mit spannenden Aufgaben verbunden.

3. Achtung: Der Unterschied zur Blindbewerbung

Die Begriffe Initiativbewerbung und Blindbewerbung werden häufig synonym verwendet oder miteinander verwechselt. Tatsächlich unterscheiden sie sich in vielerlei Hinsicht jedoch erheblich voneinander. Wir haben die wichtigsten Punkte gegenübergestellt:

 

Initiativ-/Spontanbewerbung


  • Die Stelle, auf die man sich bewirbt, ist nicht ausgeschrieben, man bewirbt sich jedoch auf eine konkrete Stelle, fast als wäre diese tatsächlich ausgeschrieben.
  • Das Anschreiben wird an eine Ansprechperson (beispielsweise an den Zuständigen im HR) gerichtet. Es erfolgt eine direkte Ansprache („Sehr geehrte(r) Herr/Frau [Name],“).
  • Jede Initiativbewerbung ist individuell geschrieben und auf das jeweilige Unternehmen hin abgestimmt und angepasst.

Blindbewerbung


  • Die Bewerbung erfolgt völlig generell. Man bewirbt sich nicht auf einen spezifischen Job, sondern eher für eine Abteilung.
  • Das Anschreiben ist offen gehalten, es gibt keine persönliche Anrede („Sehr geehrte Damen und Herren,“).
  • Die Blindbewerbung kann als Massenbewerbung an mehrere Unternehmen geschickt werden, da sie in nahezu allen Punkten allgemein gehalten ist.
Expertentipp

Im Gegensatz zu Initiativbewerbungen sind Blindbewerbungen nur selten von Erfolg gekrönt. Ein Unternehmen von sich zu überzeugen, indem man lediglich seinen Werdegang und seine Kenntnisse darlegt, ist kaum möglich.

4. Wie unterscheidet sich die Initiativbewerbung von der klassischen Bewerbung?

Der Hauptunterschied der beiden Bewerbungsarten liegt im Anschreiben. Die Anlagen unterscheiden sich hingegen nicht. Allerdings gilt auch bei der Initiativbewerbung, dass man sich auf eine konkrete Stelle bewirbt, auch wenn diese nicht ausgeschrieben ist. Auf keinen Fall sollte die Bewerbung allgemeingültig ausfallen. Unter anderem aus diesem Grund ist eine gründliche Vorabrecherche notwendig:

 

(1) Unternehmensinformationen

Informiert euch gezielt über das Unternehmen, bei dem ihr euch bewerben wollt:

  • In welcher Branche ist es (überwiegend) tätig?
  • Welche Produkte und/oder Dienstleistungen werden angeboten?
  • Wer ist die Zielgruppe?
  • Welche Stellen sind aktuell ausgeschrieben und welche Anforderungen sind mit ihnen verknüpft?

 

Diese Fragen geben Aufschluss darüber, ob die Firma Interesse an den Fähigkeiten des Bewerbers haben könnte oder nicht. Zudem lässt sich häufig ableiten, in welchen Abteilungen und Bereichen aktuell Bedarf besteht und ob das Unternehmen diese ausbaut beziehungsweise generell expandiert. Die Anforderungen aus anderen, möglichst ähnlichen Stellenausschreibungen enthalten wichtige Informationen zum Matching der Kenntnisse von Bewerbern und den Wünschen des Unternehmens, die gezielt im Anschreiben genutzt werden können: Was sucht das Unternehmen und wie kann ich bestehende Lücken schließen?

 

(2) Human Resources/Personalabteilung

Im Anschluss daran gilt es, sich nähere Informationen zu personellen Aspekten zu besorgen:

  • Wer ist der konkrete Ansprechpartner für die Bewerbung?
  • Wird zu Initiativbewerbungen aufgerufen?

 

Eine Initiativbewerbung sollte unbedingt an einen konkreten Ansprechpartner gerichtet sein – im Idealfall an genau den Mitarbeiter, der für die Rekrutierung neuer Mitarbeiter in einem speziellen Bereich zuständig ist. Dabei können mehrere Wege zielführend sein:

  • Einige Unternehmen stellen die jeweiligen Ansprechpartner auf ihrer Karriereseite vor.
  • Alternativ können beispielsweise Social Media-Kanäle Aufschluss darüber geben, welcher Personaler zuständig ist.
  • Auch Unternehmensprofile auf Karriereseiten wie Xing oder Kununu liefern häufig die benötigten Informationen.
Expertentipp

Sollte die eigene Suche nicht von Erfolg gekrönt sein, empfiehlt sich die persönliche Kontaktaufnahme. Ein kurzes Telefonat mit der Personalabteilung kann dabei zielführend sein. So erhält man nicht nur die benötigte Information, sondern kann bereits einen ersten guten Eindruck beim Unternehmen hinterlassen, der sich wiederum positiv auf den weiteren Bewerbungsverlauf auswirken kann. Allerdings können Anfragen dieser Art auch als lästig empfunden werden und entsprechend negativ aufgefasst werden. Dementsprechend ist abzuwägen, ob ein Anruf sinnvoll ist oder nicht.

5. Der formale Aufbau des Anschreibens – DIN 5008

Neben dem Inhalt der Bewerbung kommt es auch auf den ordentlichen Gesamteindruck an. Was die Seitenauf- und -einteilung angeht, dient die DIN 5008 als Vorlage, die generelle Informationen zur Gestaltung von Dokumenten enthält. In ihr sind unter anderem die Seitenränder definiert:

  • Oben: 4,5 cm
  • Unten: 2,5 cm
  • Links: 2,5 cm
  • Rechts: 2 cm

Ein Bewerbungsschreiben sollte maximal zwei Seiten beziehungsweise Blätter umfassen, diese jedoch nicht völlig ausnutzen. Ein bis anderthalb Seiten Text sind hierbei ideal.

Wie die Seite(n) dabei gegliedert sein sollte(n) zeigt die folgende Übersicht:

Aufbau Bewerbung

Darstellung des klassischen formalen Aufbaus eines Bewerbungsschreibens

Zudem ist es wichtig, weitere Einstellungen im Schreibprogramm (beispielsweise Word) vorzunehmen:

  • Zwischen Absätzen sollte nicht automatisch eine Leerzeile eingefügt werden. Dementsprechend sollte die Formatvorlage „Kein Leerraum“ genutzt werden. Andernfalls kann das Dokument unstrukturiert wirken und zudem wird wichtiger Platz verschenkt.
  • Entsprechend der DIN-Norm wird ein einfacher Zeilenabstand empfohlen. Da dies jedoch schnell einen gedrungenen Eindruck schafft und das Lesen der Bewerbung anstrengend und unangenehm machen kann, kann bei Word auf eine der Standardeinstellungen 1,15 oder 1,5 zurückgegriffen werden.
  • Bei der Textausrichtung kann zwischen den Einstellungen „linksbündig“ und „Blocksatz“ gewählt werden – rechtsbündiger oder zentrierter Text sind unangemessen. Hier sollte man sich das fertige Ergebnis in beiden Varianten ansehen und dann entscheiden, welche Ausrichtung die bessere Optik bietet.
  • Bei der Schrift gibt es ebenfalls klare Regeln: Schwarz auf Weiß lautet die Devise, wobei Überschriften oder ähnliche Akzente farbig gestaltet sein können. Hierbei kann man sich gegebenenfalls am Corporate Design des Wunschunternehmens orientieren. Die Schriftgröße sollte in etwa 12 betragen – abhängig von der individuellen Größe der gewählten Schriftart. Der Font ist zwar frei wählbar, sollte aber möglichst schlicht ausfallen. Für Online-Bewerbungen empfiehlt sich die Wahl einer serifenlosen Schrift (zum Beispiel Arial, Helvetica, Calibri), da diese sich auf Bildschirmen angenehmer lesen lässt, wohingegen für gedruckte Varianten Schriftarten mit Serifen (zum Beispiel Times New Roman, Cambria) besser geeignet sind.
Expertentipp

Ränder, Schriftgröße und Zeilenabstände können stets angepasst werden, um die Optik des fertigen Dokuments zu perfektionieren oder um fehlenden Platz zu kompensieren. Allerdings sollten die gewählten Maße nicht zu gering ausfallen – das gesamte Platzangebot also nicht überreizt werden.

Wie die entsprechenden Einstellungen bei Word vorgenommen werden, zeigen wir euch in unserem Screencast:

Wenn ihr keine Word-Lizenz besitzt, könnt ihr ganz einfach auch das kostenlose Google Docs zum Erstellen der Bewerbungsunterlagen nutzen. Wie ihr die nötigen Einstellungen für das Anschreiben dort vornehmt, haben wir im zweiten Screencast aufgenommen:

6. Der Inhalt der Initiativbewerbung

Das Anschreiben setzt sich immer aus den folgenden neun Pflichtelementen zusammen:

  • Anschrift des Bewerbers (ggf. mit Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse)
  • Anschrift des Unternehmens (ggf. mit Namen des Ansprechpartners)
  • Ort und Datum
  • Betreffzeile
  • Anrede
  • Hauptteil
  • Grußformel
  • Unterschrift
  • Nennung der Anlagen

 

Betreffzeile

In dieser sollte klar formuliert sein, worum es geht, damit der Recruiter auf den ersten Blick die Intention des Bewerbers erfassen kann. Hier ist es wichtig, möglichst konkret zu werden – allgemeingültige Angaben sind kaum sinnvoll.

 

Positive Beispiele


  • Initiativbewerbung als Social Media-Manager
  • Bewerbung auf eine Stelle im Bereich Social Media-Management

Negative Beispiele


  • Initiativbewerbung [ohne weitere Konkretisierung]
  • Bewerbung auf eine Stelle im Bereich Marketing

 

Hauptteil

Im Hauptteil gilt es, zu überzeugen. Dabei leitet man mit der Eigenmotivation ein und nennt die Gründe, warum man bei dem angeschriebenen Unternehmen arbeiten möchte. Auch der Unternehmensname sollte hierbei genannt werden – dies hebt hervor, dass es sich nicht um eine Massenbewerbung handelt. Im Anschluss daran folgt die Selbstvorstellung inklusive der Nennung der eigenen Kompetenzen, Fähigkeiten und Soft Skills. Hierbei sollten Beispiele als Referenz eingeflochten werden, um die getroffenen Aussagen zu untermauern. Zudem sollte konkret Bezug zu dem Unternehmen genommen werden: Welchen Mehrwert biete ich meinem neuen Arbeitgeber?

 

Als Beispiel:

„Ich habe mehrjährige Erfahrung im Bereich Social Media- und Community-Management gesammelt und kann Ihnen daher dabei helfen, Ihre Social Media-Strategie neu aufzustellen und gezielt auszurichten.“

Expertentipp

Es ist wichtig, sich bei den genannten Fähigkeiten auf die für die konkrete Stelle relevanten zu beschränken. Andernfalls wird das Bewerbungsschreiben zu lang ausfallen und wirkt zu generell gehalten oder überladen. Auch auf Floskeln sollte verzichtet werden – diese lesen HR-Manager zu genüge.

Zum Ende sollte noch Bezug auf das mögliche Startdatum genommen werden, bevor mit der Grußformel auf ein eventuelles Vorstellungsgespräch hingeleitet wird. Auch die Nennung der ungefähren Gehaltsvorstellung ist dabei sinnvoll.

 

Grußformel

Gerade bei einer Initiativbewerbung bietet es sich an, keine typische Formulierung zu wählen: Anstelle des altbekannten „Ich freue mich darauf, Sie in einem persönlichen Vorstellungsgespräch zu überzeugen …“ kann man eine Alternative nehmen und sich beispielsweise für die Prüfung der Unterlagen bedanken: „Vielen Dank, dass Sie sich Zeit für meine Bewerbung nehmen und eine mögliche Anstellung von mir in Ihrem Unternehmen prüfen …“ (anstelle von „Ihrem Unternehmen“ kann auch hier der Unternehmensname genannt werden).

Expertentipp

Zudem ist es sinnvoll, einen Vermerk über die zukünftige Berücksichtigung der Unterlagen zu machen: „Gerne können Sie meine Unterlagen für zukünftige Stellenausschreibungen aufbewahren und mich jederzeit kontaktieren.“. Dies lässt dem Unternehmen mehr Handlungsspielraum.

Unterschrift

Die Unterschrift sollte handschriftlich (in digitaler Form) erfolgen. Vor- und Familienname sind dabei auszuschreiben. Zudem sollte die Schrift leserlich sein.

 

Gliederung Anschreiben

So wird die Initiativbewerbung gegliedert.

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7. Die fertige Bewerbung zusammenfügen

Online-Bewerbungen sollten in der Regel als eine einzige, umfassende Datei eingereicht werden. In der Regel ist dabei das PDF-Format zu wählen. Dies bietet den Vorteil, dass die Darstellung auf allen Geräten identisch erfolgt.

Dazu sollten zunächst alle einzelnen Word- und Bilddateien (Zeugnisse, Zertifikate etc.) als PDF-Datei gespeichert werden. Im Anschluss müssen diese mithilfe eines Programms zusammengeführt werden. Dazu gibt es zahlreiche Gratislösungen, die häufig auch online im Browser nutzbar sind und somit keine Installation erfordern.

Unter www.ilovepdf.com können beispielsweise einzelne Dateien mit der Funktion „Merge PDF“ zu einem einzigen Dokument zusammengefasst und anschließend heruntergeladen werden. Dabei sollten die Dateien in der folgenden Reihenfolge angeordnet werden:

  1. Anschreiben
  2. Lebenslauf
  3. Zeugnisse, Referenzen, Arbeitsproben

 

Auch die Benennung der Datei sollte möglichst deutlich und übersichtlich ausfallen:

Initiativbewerbung_Vorname_Nachname.pdf ist dabei ein positives Beispiel.

Bewerbung bei real.digital

Das HR-Team von real.digital setzt auf absolute Fairness und will daher allen Bewerbern und Interessierten die gleichen Chancen geben. Aus diesem Grund schreiben wir alle Stellen aus, die bei uns zu besetzen sind, neu geschaffen oder in Zukunft frei werden. Wenn ihr also auch gerne Teil unseres Teams werden wollt, schaut euch einfach bei unseren ausgeschriebenen Stellenangeboten nach einer geeigneten Position für euch um.

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

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