Desk-Sharing im Westgate

So sieht es nach dem Umbau der ersten Etage im Kölner Büro aus

Von Spinden, Ruheflächen und Telefonboxen

Die 1. Etage im Westgate ist, dank unseres Office Management-Teams und der Technik sowie fleißiger Helfer, zur Desk-Sharing-Fläche umgebaut worden. Das heißt: Wer mal nicht von zu Hause aus, sondern im Büro arbeiten möchte, hat die Möglichkeit, mithilfe eines Buchungstools und den dort eingepflegten, flächengetreuen Etagenplänen, datumsgenau den Platz zu buchen, an welchem er oder sie am liebsten arbeiten möchte.

„Jeder Arbeitsplatz ist jetzt ein Shared Desk. Das heißt, jeder Mitarbeiter hat die freie Wahl, an welchen Tisch er sich setzt,“ erzählt uns Ramona, Office Management. „Unsere Technik hat jeden Arbeitsplatz so eingerichtet, dass jeder Mitarbeiter sofort mit der Arbeit starten kann, indem er seinen Laptop einfach mit einem Kabel in die vorbereitete Docking-Station anschließt,“ berichtet Ramona weiter.

Die technische Ausstattung jedes Arbeitsplatzes ist daher so gestaltet, dass die Mitarbeiter auf dem Tisch standardmäßig

  • zwei große Monitore,
  • eine wireless Mouse,
  • ein wireless Keyboard sowie
  • eine Mac- oder Lenovo-Docking-Station

vorfinden.

Einfach das Notebook anschließen – schon kann losgelegt werden.

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Da es also auf dieser Fläche keine zugeordneten Arbeitsplätze mehr pro Mitarbeiter gibt, ist es wichtig, dass sich keinerlei persönlichen Gegenstände an den Arbeitsplätzen befinden. „Dazu haben wir in der ersten Etage im Kölner Westgate 24 Spind-Fächer angeschafft, die sich mit einem Vorhängeschloss sichern lassen. Die Spinde können unsere Mitarbeiter dann dazu nutzen, um persönliche Sachen für einen kurzen Zeitraum einzuschließen, damit sie sie beispielsweise nicht hin und her schleppen müssen,“ so Ramona.

Neue Stehtische und Pflanzen sorgen für eine wohnliche Atmosphäre im Büro.

Die erste Etage des Westgates gilt als Pilotfläche für den Umbau und so finden sich dort beispielsweise schon jetzt spezielle Team-Areas mit

  • einem Stehtisch und Hockern sowie einer Couch zum entspannten Arbeiten,
  • vielen neuen Pflanzen für eine wohnliche Atmosphäre,
  • Silent Bereichen und Telefonboxen.

In der Telefonbox kann in Ruhe telefoniert werden, ohne die anderen im Büro zu stören.

 

Die Telefonboxen sind speziell dazu da, um in ihnen diskret telefonieren zu können. Sie sind schallisoliert, sodass weder die Mitarbeiter drumherum, noch derjenige, der ein Telefonat in der Box führt, gestört werden. Ladestationen für das Laptop und das Handy befinden sich ebenfalls in der Box.

Bei dem Umbau der Etagen wurden natürlich auch die üblichen Corona-Schutzmaßnahmen wie Abstandsregeln und Hygienestandards bedacht. Alle Arbeitsplätze wurden demnach entsprechend entzerrt, sodass genug Raum zwischen den Sitzplätzen besteht. Außerdem finden die Mitarbeiter etliche Hygienestationen mit Papiertüchern und Desinfektionsmittel über alle Etagen verteilt. Selbstverständlich werden darüber hinaus alle Plätze und Nutzflächen jeden Tag von einem Putzdienst gereinigt.

Der Blick in die Zukunft

Angedacht ist es, dass es künftig für die Mitarbeiter möglich sein wird, mehr Informationen zu den verfügbaren Plätzen zu erhalten: „Bei der Buchung sollte in Zukunft nicht nur erkennbar sein, ob ein Arbeitsplatz besonders ruhig ist – die Mitarbeiter sollen auch sehen können, für welche Art von Laptop die jeweiligen Docking-Station kompatibel sind,“ so Ramona. Von Antonia erfahren wir noch, dass auch für die fünfte Etage im Westgate und für das Büro in Darmstadt bereits flächengetreue Pläne im Buchungstool vorhanden sind.

In Zukunft sollen dann nach und nach alle Flächen des Unternehmens für die Mitarbeiter entsprechend umgestaltet werden, sodass für diejenigen, die vom Büro aus arbeiten wollen, eine schöne und produktive Arbeitsatmosphäre herrscht.