Gemeinsam stark

Wie wir als Team die Coronakrise meistern

Auch an real.digital geht die Coronakrise nicht spurlos vorbei: Bereits im Vorfeld wurden wir von der Geschäftsleitung und vom HR Team auf den Ernstfall vorbereitet und zu besonderer Umsicht angehalten. Letztendlich wurde am 12. März angesichts der Entwicklungen in Deutschland für alle Mitarbeiter von real.digital Homeoffice beschlossen: Eine neue Situation, die nicht allein auf technischer Ebene eine Umstellung für uns alle bedeutet.

Schneller Handlungsbedarf

Dass der unkomplizierte Austausch zwischen Kollegen für die Zusammenarbeit essenziell ist, wird wohl niemand ernsthaft in Frage stellen. Um selbst mit Mitarbeitern in anderen Abteilungen und an unseren verschiedenen Standorten möglichst direkt in Kontakt zu sein, nutzen wir deswegen schon lange Slack als Echtzeit-Messaging Service.

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In der jetzigen Situation haben wir aber sehr schnell gemerkt, dass das Programm bei allen Vorzügen den spontanen mündlichen Austausch nicht vollständig ersetzen kann. In kürzester Zeit hat sich unser Tech-Team deshalb proaktiv darum gekümmert, einen unternehmensweiten Discord-Server einzurichten. Mit diesem Programm ist es möglich, Sprachanrufe zu tätigen sowie Video-Meetings und -Konferenzen abzuhalten. Die Schnelligkeit und Problemlosigkeit der Umsetzung sowie das durchweg positive Feedback des gesamten Unternehmens hat uns sehr positiv überrascht. Kollegen, die zu Hause nicht über ausreichendes Equipment verfügen, steht es zudem frei, sich neben Monitoren weiteres Zubehör aus dem Büro zu leihen, um sich ihren Heimarbeitsplatz einzurichten.

Wir verstehen uns bei real.digital als Tech-Unternehmen. Das bedeutet auch, dass wir technische Lösungen schaffen oder bereitstellen, um selbst während der Coronakrise für unsere Kunden da sein zu können. Ich finde es toll, wie gut das schon nach wenigen Tagen, in der die Firma remote arbeitet, klappt.

(Gerald, Geschäftsführer von real.digital)

Virtuell verbunden

Für die Personalabteilung geht es im Moment vorrangig darum, den Mitarbeitern die große Umstellung zu erleichtern und sie nach besten Kräften zu unterstützen. Aus diesem Grund wurde spontan eine Umfrage ins Leben gerufen, um einen direkten Eindruck von der Stimmung des Teams zu erhalten und darauf reagieren zu können. Erste Ergebnisse zeigen, dass die Mehrheit weniger unter der strukturellen Umstellung leidet: Viele Mitarbeiter geben an, dass ihnen vielmehr der persönliche, alltägliche Austausch mit den Kollegen fehlt.

Nicht zuletzt arbeitet das Human Resources-Team daran, den gesamten Recruiting-Prozess zu digitalisieren. So werden Bewerbungsgespräche via Hangouts geführt und auch für das Onboarding werden Lösungen gefunden, um neuen real.digitalos auch weiterhin einen reibungslosen Start zu ermöglichen.

Virtuelle Kaffeepause
Die gemeinsame virtuelle Kaffeepause im Homeoffice hilft gegen Einsamkeitsgefühle.

Die Umstellung auf komplettes Remote-Arbeiten innerhalb weniger Stunden für knapp 600 Mitarbeiter ist keine Kleinigkeit. Ich bin daher sehr stolz auf alle unsere Kollegen, die bei der ganzen Umstellung unheimlich viel Flexibilität, Proaktivität und vor allem auch Teamorientierung gezeigt haben, um weiterhin alles am Laufen zu halten und real.digital zum beliebtesten Marktplatz Deutschlands zu machen.

(Franziska, Human Resources)

Optimistisch und motiviert in die Zukunft

Auch wenn wir wegen der Entwicklungen umdenken und unsere Prozesse entsprechend anpassen müssen, können wir dennoch viel aus dieser Ausnahmesituation lernen: Nicht zuletzt merken wir, wie wichtig uns das direkte persönliche Miteinander mit unseren Kollegen ist. Die Motivation, gemeinsam weiter tatkräftig anzupacken und real.de voranzubringen, bleibt dabei ungebrochen – sowohl in Zeiten von Corona als auch danach.

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